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mona nicleoid
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Beitragvon mona nicleoid » Sa Mai 19, 2007 11:24 pm

Ja, es gibt auch Kinderhörspielkassetten und sowas, auch Hörbücher auf CD / DVD von Romanen für Erwachsene... kennst du schon www.gaelicbooks.net ? Da bekommst du fast alles, was zur Zeit so erhältlich ist.

Zur Situation der Sprache bzw. Minderheitensprachen allgemein: Musik, Literatur und Kunst ist die eine Seite... klar tut sich da vieles, gerade auch durchs Internet haben mehr Leute eine Chance, sich über kleine Sprachen zu informieren, an Material zu gelangen, und Leute, die in dieser Sprache schreiben, Musik machen etc. haben mehr Chancen es zu verbreiten...
Die andere Sache ist, dass eine Sprache schlicht und einfach nur dann überleben kann, wenn sie im Alltag von Menschen gesprochen und an die Kinder weitergegeben wird. Es ist auch wichtig, dass eine Sprache in allen Lebensbereichen Anwendung finden kann - vom familiären Gespräch bis zur wirtschaftspolitischen Debatte, vom Liebesgeflüster bis zur wissenschaftlichen Literatur. Wenn große Teile davon in einer Sprache nicht (mehr) stattfinden, weil sie seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten von einer politisch stärkeren Sprache überlagert werden, sieht es schlecht aus, und daran ändern auch ein paar Dutzend Leute nix, die romantische Liedchen in einer solchen Sprache singen.
Das mag jetzt zynisch klingen, aber ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit dem Thema, lerne mehrere Sprachen, die in die Kategorie "Minderheit" fallen, und es sieht in Zeiten der Globalisierung generell eher schlecht für diese Sprachen aus. Ein multilingualer Staat oder Kulturraum ist wirtschaftlich nicht effizient, Minderheiten sind lästig, umständlich, nicht stromlinienförmig genug.
Mona
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UnaMac
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Beitragvon UnaMac » Sa Mai 19, 2007 11:44 pm

Leider muss ich Mona recht geben; die alten Muttersprachlern sterben nach und nach aus, und viele haben es nicht an ihre Kinder weitergegeben, da sie der Ueberzeugung ware, sie wuerden sie damit zurueckhalten. Meine Arbeitgeber, beide Muttersprachler, sind da leider eine echte Ausnahme, dass sie mit ihren Kindern nur Gaelisch sprechen. Wenn ich die Jungs zu den morgendlichen Spielgruppen bringe und sie von anderen Muettern in Englisch angesprochen werden, frage ich mich, wie sie sich wohl fuehlen und ob sie verstehen, was die Muetter sagen. Fernsehen ist ja leider total in Englisch (von wenigen Programmen mal abgesehen; bn mal gespannt, wann der digitale Kanal endlich losgeht).

Die meisten alten Leute, die ich kenne, sind der Meinung, dass Gaelisch am Aussterben ist, und keine Macht der Welt kann das aufhalten. Ich werde wahrscheinlich naechstes Jahr mit Lehrer Training anfangen und in Gaelic Medium Education gehen; ein Tropfen auf den heissen Stein, aber wenigstens will ich was tun. Es ist zwar lobenswert, wenn Leute aus allen moeglichen Laendern Interesse an Gaelisch haben und viel Zeit und Geld investieren, um es zu lernen, aber so bitter es ist, es hilft nicht, die Sprache dort am Leben zu erhalten, wo sie einmal die Alltagssprache war...

Una
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Isbeal
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Beitragvon Isbeal » So Mai 20, 2007 12:16 pm

Traurige Worte, Una.
Ich hoffe, das wir die Sprache (mit den noch vorhandenen Muttersprachlern, alt und jung) lang genug am Leben halten können, bis die Jüngeren, die es mindestens teilweise noch beherrschen, von zu Hause oder der Schule, begreifen, was sie tun müssen, und daß es wichtig ist - Galisch weiter an ihre Kinder zu geben, und sie tagtäglich zu benutzen.
Zweisprachigkeit als wunderbares Geschenk zu empfinden und vertreten.

Eilidh
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Beitragvon Eilidh » So Mai 20, 2007 1:59 pm

Das mit dem Aussterben ist so eine Sache, manch Totgesagte leben länger als gedacht. Gälisch sollte eigentlich schon seit Jahren tot sein.

Der Riss in der Zeitachse ist allerdings schwer auszubügeln, nämlich das Eltern nicht mit ihren Kindern Gälisch sprechen oder wie zu oft gehört ihnen davon abraten. Das ist schlimmer als bei anderen Minderheiten, wo man stolz auf das Volkstum ist und sich tapfer an die egene Kultur klammert. Den Gälen ist das leider nicht zu eigen, die scheinen sich noch zu entschuldigen dass sie Gälen sind.

Was wir alle tun können, und damit meine ich auch uns Exoten, ist in die Öffentlichkeit zu treten und zu seigen dass eine Minderheitensprache auch ein Kommunikationsmittel sein kann. Zuviele Gälen wissen gar nicht dass es uns gibt, dass man ihre Sprache so interessant findet, dass man als Erwachsener Zeit und Geld aufwendet um sie zu lernen. Und dass obwohl wir doch alle die "nützlichen" Sprachen können!

Erst wenn die Kinder gross werden, die heute in der medium education Gälisch werden, und die schwierigen Teenage Jahre hintersich haben, wird sich zeigen ob Gälisch stirbt. Weil diese Kinder die Chance haben, Zweisprachigkeit als opportunity aufzufassen und nicht als Behinderung.

mona nicleoid
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Beitragvon mona nicleoid » So Mai 20, 2007 2:24 pm


Das ist schlimmer als bei anderen Minderheiten, wo man stolz auf das Volkstum ist und sich tapfer an die egene Kultur klammert.


Das ist auch nicht überall so. Ich lerne ja Samisch, und da gibt es die gleichen Probleme. Viele Jugendliche finden es einfach nicht "cool", auch ist es hinderlich, wenn man einen gemischten Freundeskreis hat und einige die Sprache nicht sprechen, dann wird automatisch zur Mehrheitssprache umgeschaltet, auch in Internet-Communities ist das immer wieder zu beobachten...
Ich habe mit einigen grönländischen Jugendlichen gechattet, die fast alle keine hohe Meinung von ihrer Sprache hatten, alle waren der Meinung, dass Dänisch und Englisch "besser" sind und konnten es nicht verstehen, wieso ein Ausländer Grönländisch lernen will - sie meinten auch, dass man viele moderne Dinge nicht auf Grönländisch ausdrücken kann, und das sind genau die Punkte, an denen es zu bröckeln anfängt, selbst bei einer offiziellen Nationalsprache.
Neulich war ich in Irland und hatte viele Gespräche über die irisch-gälische Sprache. Die ist zwar nun sogar EU-Sprache, aber viele Iren halten das für überflüssig und Geldverschwendung. In Irland hat die Politik viel kaputtgemacht, viele Leute sagen, dass ihnen Irisch in der Schule aufgezwungen wurde und dass sie es gehasst haben, es lernen zu müssen. Auch keine gute Basis...

Natürlich gibt es überall die Unterstützer und "Fans" der kleinen Sprachen, aber längst nicht alle Muttersprachler teilen diese Attitüde, und an denen hängt letztlich die Zukunft. Denn wenn eine Sprache irgendwann nur noch von Lernern gesprochen wird, dann ist sie tot, so wie es mit Latein geschah.
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snapemanor
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Beitragvon snapemanor » So Mai 20, 2007 3:38 pm

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, könnte in einigen Jahrhunderten (vielleicht sogar nur Jahrzehnten) auch die deutsche Sprache "untergegangen" sein.
Die Wirtschaftssprache besteht fast nur noch aus englischen Begriffen - und auch in den Bereichen Medien und Technik wird längst "gedenglischt". Wo die Franzosen sich bemühen, englische Wörter so umzuwandeln, dass sie ihrer eigenen Sprache entsprechen, übernehmen die Deutschen 1:1. Selbst die englische Grammatik wird bereits zum Teil übernommen (was früher "Ponys" und "Storys" hieß, wird jetzt "Ponies" und "Stories" geschrieben). Fragt man nach deutschen Begriffen für "Button", "Browser" oder "Internet", "Account", "Attachment" und "Date", kommen sehr viele längst ernsthaft ins Grübeln - da sie die möglichen deutschen Begriffe gar nicht kennen (oder nicht mit dem englischen Wort assoziieren können). Hinzu kommt natürlich, dass deutsche Musik oder der deutsche Film "uncool" sind und man sich generell an amerikanischen Maßstäben zu messen versucht.
Während meiner Arbeit in der Scule fiel mir mehrfach auf, dass die eigentlichen "Ausländer" inzwischen besseres (reineres) Deutsch beherrschen als die eigentlich deutschen Kinder - und zwar in Schrift und Aussprache. Manches Mal erschreckt mich diese sich hier manifestierende Tatsache fast.
Wer weiß, vielleicht ereilt die deutsche Sprache also irgendwann ein ähnliches Schicksal...

Interessant, was über die Iren ausgesagt wurde (gewisse Abneigung gegenüber der Sprache durch Schulpflicht).
Ist Schottisches Gälisch nicht mancherorts wieder in (öffentlichen) Schulen in Schottland eingeführt worden? Handelt es sich da um ein freiwillig wählbares Fach oder gibt es auch Pflichtunterricht?

Eilidh
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Beitragvon Eilidh » So Mai 20, 2007 5:00 pm

Was man allerdings in dem Fall von Irland (und Schottland) sagen muss ist dass im Gegensatz zu uns Deutschen keiner androht uns standrechtlich zu erschiessen oder mit dem Stock zu schlagen. Ich habe gerade mich mit einer älteren Dame unterhalten deren Mutter fliessend Irish sprach und mir erzählte was ihre Mutter als kind durchmachen musste. Selbstverständlich hat die Mutter ihrem Kind nicht Irish beigebracht, ausser ein paar verlorenen Brocken.

Ich habe extra die Teenager ausgenommen da diese fast schon selbstverständlich alles aufnehmen was ihre Eltern mögen und alles traditionelle verdammen, das gehört halt zum erwachsen werden. Das machen sie mit allem was sie als Kinder geliebt haben. Erst mit späterer Reife werden Erinnerungen wach und plötzlich sind Traditionen wieder wichtig, bei vielen jedenfalls.

Noch mal zurück zu den Gälen, ich bin der festen Überzeugung dass das ständige Schlechtmachen von der überlegenen Seite stark mit dazu beiträgt das Gälisch im Gegensatz zu anderen Minderheiten Sprachen so arg zugesetzt wird, weil eben die Eltern es schon nicht mehr sprechen da deren Eltern ihnen eingeredet haben, dass Gälisch mit Minderwertig gleichzusetzen ist.

UnaMac
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Beitragvon UnaMac » So Mai 20, 2007 8:15 pm

@ Eilidh
Den meisten Gaelen ist es von Kindesbeinen auf eingetrichtert worden, dass ihre Muttersprache zweitklassig ist und in der grossen, weiten Welt keine Chance hat. Da sie das beste fuer ihre Kinder wollten, haben sie beschlossen, nur Englisch mit ihnen zu reden. Sie schuetteln den Kopf ueber all die Amis, Deutschen usw. die einen Haufen Geld ausgeben, um einen Kurs in Sabhal Mor Ostaig zu machen. Das College wird in der Oeffentlichkeit hier mit sehr gemischten Gefuehlen betrachtet, nicht zuletzt auch, weil es von einem wohlhabenden Englaender initiert wurde. Sie fuehlen sich von den Geschehnissen dort ausgeschlossen, und das Gaelisch, was dort unterrichtet wird, ist nicht das, was sie sprechen. Sie fuehlen sich oft schon deshalb unterlegen, weil sie Gaelisch nicht lesen und schreiben koennen.

@ Katrin
Gaelisch ist zwar mittlerweile ein weitverbreitetes Unterrichtsfach, aber die meisten Eltern, die ihre Kinder in Gaelic Medium Education schicken, sprechen selbst kein Gaelisch und lernen es auch selbst nicht, aus verschiedensten Gruenden. So koennen sie ihren Kindern noch nicht mal bei den Hausaufgaben helfen. Fuer die Kinder ist Gaelisch damit nur eins von ihren Faechern, aber sie erhalten keinen Anreiz, die Sprache auch ausserhalb der Schule zu benutzen. Der Wille, die Sprache am Leben zu erhalten, muss von innen kommen, von den Einheimischen. Und ein anderes Problem ist, dass viele Minderheiten Sprachen in laendlichen Gebieten gesprochen wird, wo es ausser Ackerbau und Viehzucht, ein wenig Fischerei und vielleicht noch Tourismus nicht viel gibt. Somit muessen die jungen Leute, die einen College- oder Uniabschluss machen wollen, in die grossen Staedte ziehen. Und oft finden sie dann mit ihrem Abschluss keine Arbeit in ihrer Heimat, also lassen sie sich woanders nieder, und die Zahl der jungen Leute in den Highlands faellt weiter staendig. Dafuer ziehen immer mehr relativ wohlhabende Paare aus dem Sueden Schottlands oder von England nach Skye und auf die aeusseren Hebriden. Die Hauspreise hier sind einfach nur verrueckt, und ich mit meinem eher bescheidenen Durchschnittseinkommen werde als Single niemals in der Lage sein, mir ein Haus hier zu kaufen. Es ist manchmal schon echt frustrierend; aber zum Glueck habe ich jetzt ein schoenes Zimmer, und ich habe meine Leute hier, das ist wichtiger als alles andere...

Una
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Eilidh
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Beitragvon Eilidh » So Mai 20, 2007 11:27 pm

Ich finde dass SMO, bei allen Fehlern und Irrungen immerhin den Versuch unternimmt etwas zu tun und einen Kompromiss zu schliessen. Stelle dir einmal vor, Deutsch wäre in dieser Situation und es gäbe keinen Standard oder eine kleinste Gemeinsame Nenner Lösung und eine Truppe mache sich auf nach 300 Schullosen Jahren Deutsch zu lehren. Selbstversständlich würden die Hessen schimpfen wenn's zu Bayerisch wäre, die Rheinländer fänden alles schrecklich und hoch näsig...

Ich finde es schrecklich dass man so leicht kritisieren kann, aber bei Verbesserungsvorschlägen wird es immer sehr ruhig. Es ist einfacher einen Aufsatz zu korrigieren oder ein Buch zu kommentieren als selber zu schreiben.

Was sollen wir also machen? Klevenhaus Schule schliessen, SMO boykottieren und laut jammern dass niemand mehr Gälisch richtig spricht? Oder vielmehr überraschten Kindern und Erwachsenen zeigen, dass man Geld investiert, und vielleicht so die Idee wachsen lässt dass Gälisch doch etwas wert ist.

Ich bin halt jemand der das Und Trotzdem und gerade deswegen! zum Motto gemacht hat. Die Hörner die ich mir schon gestossen habe sind zahllos, veilleicht bin ich deshalb so dumm, Geld für Reisen und Unterlagen auszugeben.
:)

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Beitragvon Isbeal » Mo Mai 21, 2007 12:59 am

'S fheàrr Gaidhlig bhriste na Gaedhilg ann an ciste....

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Beitragvon UnaMac » Mo Mai 21, 2007 8:06 pm

Solange sich an der wirtshcaftlichen Situation hier in den Highlands nicht dramatisch etwas veraendert, wird Gaelisch wahrscheinlich in ein paar Jahrzehnten nur noch nostalgische Vergangenheit sein. Die Generationen, die uebersprungen worden sind, sind die, die heute in wichtigen Positionen sitzen. Meine Arbeitgeberin, Faye, sitzt trotz ihrer Vollberufstaetigkeit und Muttersein in Bord na Gaidhlig und versucht, dort etwas zu bewegen. Deswegen habe ich meinen Job in Sabhal Mor verlassen, weil ich mehr machen wollte, als Gaelisch Kurse an Studenten zu verkaufen. Eine Freundin von mir erwartet Anfang Juni ihr erstes Kind und wuerde ihm/ihr gern so viel Gaelisch wie moeglich beibringen (sie hat es in der Schule gelernt, danach aber nicht mehr angewendet). Ich bin gern bereit, mit dem Kind nur Gaelisch zu sprechen, und wenn ich dann irgendwann als Lehrerin arbeiten werde, dann hoffe ich, dass ich etwas von meinem Enthusiasmus und Liebe zur Sprache weitergeben kann, aber das sind alles nur Tropfen auf den heissen Stein. Die Leute hier sind leider oft so, dass sie sich ueber Dinge beschweren, aber keine Initiative ergreifen, nicht so wie in Wales. So hart und bitter es ist, aber wir werden es wohl akzeptieren muessen, wenn die Muttersprachler ihre eigene Sprache aufgeben. Wir werden sie nicht retten.

Als ich am College war, habe ich versucht, Studenten und Muttersprachler einen Abend pro Woche zusammenzubringen, damit die Studenten gesprochenes Gaelisch hoeren. Es war nahezu unmoeglich, Leute aus den umliegenden Orten dazu zu bringen, diese zwei Stunden pro Woche zu opfern...

Una
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