Gälisch in Deutschland - wozu?

Harald
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Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Harald » Fr Mai 14, 2010 3:59 pm

Hallo allerseits!

Ich frage mich seit nunmehr zwei Jahren, warum ich in diese Sprache so viel Zeit investiere. Niemand in meinem Umfeld spricht diese Sprache, und selbst unsere schottischen Freunde (mit einer einzigen Ausnahme) bekennen mit einem gewissen Lächeln, dass sie von Gälisch keine Ahnung haben... Nun habe ich mir sogar Michaels neues Lehrbuch gekauft, die Einleitung gelesen - und auf einmal sehe ich's klar: Die Teilnahme am Mòd im vergangenen Herbst war nur der Anstoß, und dass ich jetzt die Überschriften etlicher Bagpipe-Tunes, die ich spiele, verstehen und lesen kann, ein brauchbares Nebenprodukt. In der Tiefe aber bin ich berührt von dem Erhaltungswillen für eine zu Unrecht in den Hintergrund gedrängte Sprache. Denn wo Menschen - und sei es über viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte - ihre Sprache verlieren, um eine "Weltsprache" vorgeschrieben zu bekommen, verlieren sie immer auch etwas von ihrer Kultur, von ihrem Charakter, ihrem "So-Sein". Wo Menschen eine Sprache verboten wird (wie in der Einleitung zum Lehrbuch kurz beschrieben), ist das wie ein Eroberungsfeldzug - nur mit anderen Waffen, als wir sie sonst kennen. An dieser Stelle bäumt sich alles in mir auf - und wenn ich auch sonst kein Kämpfertyp bin, sehe ich hier doch meinen tiefsten Grund für meine Bereitschaft, in Gälisch zu investieren: den weltweiten Einsatz für eine rücksichtslos beiseite gedrängte Minderheit.

Okay - das mag etwas idealistisch klingen; aber wo Menschen durch Mehrheit oder Macht erdrückt werden, da bin ich immer gern bereit ihnen zu helfen, wieder auf festen Boden zu kommen, und seien meine Möglichkeiten dazu auch noch so klein. Und ich denke, es kann eine Hilfe sein, wenn ich als einer von einer wachsenden Zahl die gälische Sprache für würdig erachte, in aller Welt gelernt und ernst genommen zu werden.

Soviel als Input - und nun meine herzliche Bitte an Euch alle: Schreibt doch auch einmal, was Euch bewegt, in Deutschland Gälisch zu lernen oder gar zu sprechen! Besonders interessant finde ich dabei die Motivation derer, die selber keine schottischen oder keltischen Wurzeln haben; aber auch die Meinung der anderen ist gefragt...

Silvia
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Silvia » Sa Mai 15, 2010 10:28 pm

Harald hat geschrieben:Okay - das mag etwas idealistisch klingen; aber wo Menschen durch Mehrheit oder Macht erdrückt werden, da bin ich immer gern bereit ihnen zu helfen, wieder auf festen Boden zu kommen, und seien meine Möglichkeiten dazu auch noch so klein. Und ich denke, es kann eine Hilfe sein, wenn ich als einer von einer wachsenden Zahl die gälische Sprache für würdig erachte, in aller Welt gelernt und ernst genommen zu werden.


Hallo Harald!
Meine Beweggründe Gälisch zu lernen sind dagegen eher banal. Ich bin über die Musik zum Gälischen gekommen. Den Anstoß dazu gab eine bekannte schottische Band, durch deren Texte ich zum ersten Mal mit dieser für meine Ohren fremdartigen, doch irgendwie schönen Sprache in Berührung kam. Ich geb zu, anfangs habe ich mich nur für die Aussprache der Songtitel interessiert. Schließlich gibt es ja für den Rest eine englische Übersetzung. Der Wunsch nach dem Verstehen wollen der Originaltexte kam erst später. Mittlerweile ist daraus echtes Interesse für die gälische Sprache und Kultur geworden. Meine Leidenschaft für Schottland spielt dabei natürlich auch eine große Rolle.

Mit dem Interesse für Gälisch stehe ich meist allein auf weiter Flur. Meine Begeisterung für Schottland können die meisten Leute in meinem Umfeld beim Anblick unserer Urlaubsfotos, von denen einige der Schönsten im Poster-Format unsere Wohnung zieren, noch verstehen. Aber Gälisch? Da hört es dann auf und man wird schnell mal wegen seines ausgefallenen „Hobbys“ belächelt. O-Ton dazu: "Wozu eine Sprache lernen, die so schwierig ist und nur noch von einer Handvoll Leute am Ende der Welt gesprochen wird? Die sprechen doch dort auch Englisch, oder? "

Ich denke, dass wir einen kleinen Beitrag leisten wenn wir bei dem einen oder anderen die Aufmerksamkeit, das Verständnis, den Respekt und vielleicht auch das Interesse für eine ums Überleben kämpfende Sprache wecken können.

Ramona
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Ramona » Mi Mai 19, 2010 10:52 am

Hallo Harald,

danke für die Eröffnung dieses Themas, auch wenn fast jeder, der sich hier im Forum vorstellt, davon berichtet, was ihn veranlasst hat, sich mit dem Gälischen zu beschäftigen. So ist es doch schön, mal wieder einige Antworten "auf einem Haufen" zu sehen, vielleicht auch von den alten Hasen hier... :D

Wenn ich jetzt schreibe, wie lange ich schon versuche, Gälisch zu lernen, ohne endlich mal größere Erfolge vorweisen zu können, werde ich doch wohl hoffentlich nicht rausgeworfen...? :oops:

Eine Leidenschaft für Schottland, diese einzigartige Landschaft, trage ich schon sehr lange mit mir herum, dass es dort eine "andere Sprache als Englisch" gab, erfuhr ich in dem Film Rob Roy, als ich dem wunderschönen Lied "Ailean Duinn", gesungen von Karen Matheson verfiel. Seitdem besorgte ich mir die CDs von Capercaillie, Runrig folgte erst einige Jahre später. 2003 endlich eine Reise nach Schottland, dort kaufte ich mir das "Teach Yourself Gaelic" in dem Shop der Inverewe Gardens, während der Bustour auf die Insel Skye strömender Regen und dazu Balladen von Ishbel MacAskill, danach war es endgültig um mich geschehen.
2004 gründete ich sogar einen kleinen Online-Shop für gälische Musik aus Schottland, den ich allerdings aus verschiedenen Gründen nur 4 Jahre halten konnte. Die Kontakte in Schottland, die sich daraus ergaben, waren für mich auch ein großer Ansporn, weiter Gälisch zu lernen. Irgendwie hatte ich immer den Eindruck, dass sich in der gälischen "Szene" eh fast alle kannten, und das gab ein wunderbar familiäres Gefühl. Auch während meiner Reisen, 2004 + 2005, hatte ich immer den Eindruck, schnell in Kontakt zu kommen, das Interesse am Gälischen wurde teilweise verwundert aufgenommen, da der Großteil der Touris sich nach wie vor nur für Berge und Whisky interessiert und gar nicht wahrnimmt, dass hier eine eigene Kultur existiert. Meiner Meinung nach kann man dies gerade mit der eigenen Sprache nach außen prima ausdrücken, es ist so ein bißchen wie mit einem Ehering... :wink: Weiterhin fand es unglaublich beeindruckend, aus einer Zeit erzählt zu bekommen, als Schulkinder noch bestraft wurden, wenn sie im Schulhof Gälisch sprachen - und noch beeindruckender, dass die Kinder heute wieder rein gälische Namen bekommen und im Alltag nur Gälisch gesprochen wird. Auch deshalb bin ich der Meinung, dass man gerade heutzutage in den Zeiten der Globalisierung alles tun sollte, um "aussterbende" Sprachen zu retten. Leider glaube ich nicht, dass ich mit meinen kläglichen Versuchen, diese Sprache ebenfalls zu erlernen, einen großen Beitrag leiste, sie zu retten, aber ich bin trotzdem froh, irgendwie "dazuzugehören".
Am meisten faszinierte mich am Gälischen einfach der Klang der Sprache, dass sie so ganz anders ist als alle Sprachen, die man so lernen kann. Gerade die verwunderten Blicke von Bekannten machen doch irgendwie Spaß! Man kann etwas, wovon so viele nicht einmal eine Ahnung haben... :D So werde ich auch dran bleiben mit dem Lernen, auch wenn im Moment nicht viel Zeit dafür bleibt.

So, lange Rede, kurzer Sinn - Gälisch ist einfach eine Leidenschaft, ohne die man es mit dieser schwierigen Sprache wohl auch nicht auf Dauer aufnehmen könnte. Dass man damit einer bedrohten Sprache hilft, ein wunderbarer "Nebeneffekt".

Ramona

NoClockThing
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon NoClockThing » Do Jun 03, 2010 12:38 pm

A Ramona, cha tèid do thilgeil a-mach idir! :shock:
Ramona, wir werfen Dich doch nicht raus!

Chan eil e gu diofar ma dh'ionnsaicheas tu gu luath no gu mall, cho fad 's a bhios tu a' gabhail tleachd às. :D
Es ist egal, ob Du schnell oder langsam lernst, solange es Spaß macht.


Silvia hat geschrieben:Ich bin über die Musik zum Gälischen gekommen. Den Anstoß dazu gab eine bekannte schottische Band, durch deren Texte ich zum ersten Mal mit dieser für meine Ohren fremdartigen, doch irgendwie schönen Sprache in Berührung kam.

Seo mar a thachair e riumsa.
So ging es mir auch


Is toil leam cànanan agus 's i Gàidhlig an cànan as boidhche dhomh is thug mi gaol dhi. Sin e.
Ich mag Sprachen und Gälisch finde ich am schönsten und ich habe mich rein verliebt. Das ist alles.
'S e saoghal a th' anns gach cànan

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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Ramona » Mo Jun 07, 2010 10:25 pm

A Ramona, cha tèid do thilgeil a-mach idir!
Ramona, wir werfen Dich doch nicht raus!


Es ist ja nur so ein Gefühl wie bei den Arbeitszeugnissen... Es heißt: "Sie gab sich immer große Mühe..." - Es bedeutet: "Sie versucht es, wird es aber niemals schaffen..." :wink: :D

Aber nun habe ich mir ENDLICH das Lehrbuch von Mìcheal bestellt, vielleicht wird dann aus dem sporadischen Lernen wieder einmal eine tägliche Beschäftigung...
Das Schlimmste ist, dass ich Thai und Italienisch genauso gern lernen möchte wie Gälisch und für alle reicht die Zeit einfach nicht aus und die Fortschritte halten sich in Grenzen. Würde ich mich auf eines konzentrieren, hätte ich diesen Text vielleicht bereits komplett in Gälisch geschrieben... :o

Oidhche mhath

Ramona

Abendländer
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Abendländer » Di Jul 13, 2010 12:03 am

Guten Abend in die Runde,
ich möchte diesen Faden noch einmal aufwärmen, weil ich den Leitgedanken spannend finde.

Mich ziehen Sprachen allgemein in den Bann und bin auch sprachbegabt. Vor allem keltische und romanische Sprachen sowie Baskisch haben es mir angetan. Durch Musik und Landschaft hat mich Irland schon als Kind angezogen und erfuhr von einer eigenen Sprache, die ich wegen des völlig anderen Schriftbild schon reizvoll fabd.
Deshalb habe ich mich schon als Jugendlicher drangegeben, Irisch zu lernen, weil ich nicht zufrieden damit war, bei Irlandreisen und Verbindungen dahin nur der Allerweltssprache Englisch mächtig zu sein.
Aber auch Schottland finde ich wahnsinnig beeindruckend, vor allem das Hochland. So habe ich angefangen, auch Schottisch-Gälisch zu lernen. Wenn man Irisch etwas kann, liegt die Schwierigkeit etwa bei jener, als Deutschsprachiger Dänisch zu lernen. Es ist ein wenig schwieriger als Irisch. Außerdem bin ich ein Liebhaber des Urwüchsigen, was die Bevorzugung der eigentlichen Landesspracje einschließt. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich etwa 20 Sprachen lernen.

Ein Nebengedanke ist auch bei mir, kleinen Sprachen beim Überleben zu helfen. Ausländische Lerner dürften manchen Einheimischen Mut machen, ihre Sprache nichz aufzugeben. Mich macht es traurig, wieviele Sprachen durch Weltsprachen zurückgedrängt worden sind. Das Erlernen kleiner Sprachen verstehe ich ein wenig auch als Kampfansage gegen neoliberales Denken nur in wirtschaftlichem Nutzen.

Die Schilderung von Bestrafung in Schulen für das Sprechen einer Regionalsprache ruft bei mir wach, daß es so etwas Ähnliches auch vor unserer Haustür gegeben hat. Bei uns hieß und heißt es zum Teil immer noch "Sprich ordentlich!" bishin zu Strafen. Von anderen Sprachminderheiten können wir auch für unser eigenes Land lernen, indem wir uns auf unsere eigene Kultur besinnen, anstatt einseitig Amerikanisches (und Fremdländisches) nachzuahmen.
Gut, das trifft für Bayern und Schwaben nicht so stark zu.

Nicht zuletzt krazuz man als Rheinländer an eigenen Wurzeln, da sich eine keltische Sprache vor allem in Trier in Bruchstücken bis ins frühere Mittelalter gehalten hat. Das Moselgebiet ist für seine keltische Vergangenheit bekannt.
Alex

Harald
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Harald » Mi Okt 13, 2010 4:41 pm

Abendländer hat geschrieben:... da sich eine keltische Sprache vor allem in Trier in Bruchstücken bis ins frühere Mittelalter gehalten hat. Das Moselgebiet ist für seine keltische Vergangenheit bekannt.
Alex

Hallo Abendländer,

auch wenn nun schon wieder Monate seit Deinem Beitrag vergangen sind (ich war immer noch mit dem Umziehen an einen neuen Ort beschäftigt...):
das finde ich besonders spannend, keltische Sprachreste bei uns selber in Deutschland zu finden! Lässt sich da noch die eine oder andere Quelle finden? Aber wahrscheinlich gibt es da überhaupt keine Vergleichspunkte mit Schottisch-Gälisch, oder?

Interessant finde ich auch Deinen "Wechsel" von Irisch zu Schottisch: Da ich mit Schottisch angefangen habe, jetzt aber jemand meinte, wir sollten doch auch mal zusammen nach Irland reisen, kam mir tatsächlich auch der Gedanke, ein wenig Irisch zu lernen. Andererseits möchte ich mit dem Schottischen nicht auf einer rein "stümperhaften" Ebene stehen bleiben, zumal ich ja nun hier in Norddeutschland doch wieder niemanden "habe", der/die mich mal in der Aussprache korrigieren könnte (oder täusche ich mich darin, dass NoClockThing die einzige Gälisch-sprechende Person im Bereich ab Hamburg nordwärts war?)

@all: Ihr seht, ich versuche wieder Anschluss zu gewinnen. Mal sehen, ob's mir gelingt...

Beannachd leibh uile!
Harald

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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon mona nicleoid » Mi Okt 13, 2010 10:28 pm

Wenn du dich für die antiken keltischen Sprachen interessierst, schau dich mal nach dem Stichwort "Gallier" um - ja, genau die von Asterix ;) Die waren nämlich Kelten, und ihr Siedlungsgebiet reichte bis an den Rhein. Viele Ortsnamen im heutigen Westdeutschland sind keltischen Ursprungs, leiten sich von gallischen Stammesnamen her, o.ä.
Manchmal lässt sich sogar die Verwandtschaft zu den inselkeltischen Sprachen erkennen: in den Ortsnamen Remagen und Dormagen findet sich ein keltisches Wort für "Feld", genau wie in den irischen Ortsnamen Armagh, Omagh, usw.
~ ~ ~ ψυχης εστι λογος εαυτον αυξων ~ ~ ~

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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Harald » Do Okt 14, 2010 11:41 am

Tha i bochd nach eil mi a'fuireach ann an roinn siud!
Schade, dass ich nicht in der Gegend wohne!

(Falls ich im Gälischen Fehler mache, freue ich mich über Korrektur... - auch in meinem vorletzten Beitrag...)

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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Isbeal » Do Okt 14, 2010 12:03 pm

Man kann sich wunderbar ortsunabhängig und kostenlos über Skype unterhalten (texten und sprechen) - warum nehmt ihr nicht Kontakt miteinander auf? Dann könnt ihr schön alles ausprobieren und ggf. euch hier mit sprachlichen Fragen wieder melden! :D

NoClockThing
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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon NoClockThing » Do Okt 14, 2010 6:21 pm

anns an roinn siud - Substantiv mit seo, sin, siud mit Artikel.

Muß Skype bei mir mal wieder öfters anschalten.
'S e saoghal a th' anns gach cànan

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Re: Gälisch in Deutschland - wozu?

Beitragvon Harald » Do Okt 14, 2010 8:44 pm

Danke für den Sprach-Tipp.
Und an Isbeal: Tolle Idee, darauf wäre ich nie gekommen: Skypen auf Gälisch... Mal sehen... (oder hören :) )

Oidhche mhath!
Harald


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