Lehrbuch der Schottisch-Gälischen Sprache

Micheal
Rianaire
Beiträge: 2373
Registriert: Mo Jun 09, 2003 9:38 pm
Wohnort: Bonn/ A' Ghearmailt
Kontaktdaten:

Beitragvon Micheal » Mo Nov 02, 2009 2:55 pm

susa hat geschrieben:Könnte ich den Text zu "Iomaraibh Eutrom" bekommen?

Susanne


Sin e:

Chaidh a bhan-ranach dhan tràigh

Rinn i rud nach dèanadh càch

Chruinnich i maorach ri muir-làn

Bhrist i cas is gheàrr i làmh
Deutsches Zentrum für gälische Sprache und Kultur
Acadamaidh na Gàidhlig sa' Ghearmailt
http://www.schottisch-gaelisch.de
***************************************

mona nicleoid
Beiträge: 2420
Registriert: Di Jun 10, 2003 2:33 pm
Wohnort: gleann a' cheò ;-)
Kontaktdaten:

Beitragvon mona nicleoid » Mo Nov 02, 2009 8:52 pm

Fhuair sinn e, mu dheireadh thall! :) wow, tha e tiugh :shock:
Snog snog... uill, chan e leam-sa a tha e, so cha bhi mi ga leughadh an-dràsda.
~ ~ ~ ψυχης εστι λογος εαυτον αυξων ~ ~ ~

Isbeal
Beiträge: 996
Registriert: Do Jun 29, 2006 11:25 pm

Beitragvon Isbeal » So Nov 08, 2009 3:20 pm

Feumaidh mi ràdh gu bheil na h-àireamhan air an taisbeanadh agus am mìneachadh glè glè shoilleir!

Ich muss unbedingt sagen, daß die Zahlen extrem transparent dargestellt und erklärt worden sind.

Tha sin glè chuideachail is fheumail do luchd-ionnsachaidh aig gach ìre!

Das ist sehr hilfreich und nützlich für Lerner in jeder Lernstufe!
Zuletzt geändert von Isbeal am Mi Nov 18, 2009 1:12 am, insgesamt 1-mal geändert.

Livia
Beiträge: 151
Registriert: Mo Feb 18, 2008 9:06 am
Wohnort: Dresden
Kontaktdaten:

Beitragvon Livia » Di Nov 17, 2009 9:33 am

Es ist gerade so chaotisch bei mir, dass ich noch gar nicht richtig angefangen habe, jetzt, wo ich endlich das Lehrbuch habe :oops: Aber langsam ordnet sich alles, ich kann schon fast wieder klar denken und immerhin nehme ich wieder Lehr- und Notenbücher in die Hand. Ich habe zumindest im Buch geblättert und finde es super aufgebaut! Tapadh lait, a Mhìcheil!

Livia

Micheal
Rianaire
Beiträge: 2373
Registriert: Mo Jun 09, 2003 9:38 pm
Wohnort: Bonn/ A' Ghearmailt
Kontaktdaten:

Beitragvon Micheal » Di Nov 17, 2009 6:59 pm

Mòran Taing dhut fhèin Livia.


Mìcheal
Deutsches Zentrum für gälische Sprache und Kultur
Acadamaidh na Gàidhlig sa' Ghearmailt
http://www.schottisch-gaelisch.de
***************************************

Schulze
Beiträge: 7
Registriert: Sa Jan 02, 2010 9:44 pm

Beitragvon Schulze » Sa Jan 02, 2010 10:15 pm

Hallo,

mich haben die vielen Buchstaben auf den Wegweisern im Norden neugierig darauf gemacht, wie man so etwas überhaupt aussprechen kann, und so bin ich auch auf das Lehrbuch gestoßen. Ob ich aus dem Gälischen etwas mache, kann ich noch nicht sagen - reizvoll wäre es, aber ich weiß nicht, ob ich die erforderliche Zeit auf längere Sicht freibekomme. Trotzdem möchte ich aus der Sicht eines blutigen Anfängers, der von Gälisch überhaupt noch keine Ahnung hat, eine Frage zum Lehrbuch loswerden:

Warum werden die Vokabeln nicht mit ihrer Aussprache vorgestellt? Auch wenn man die Ausspracheübersicht auf S. XXVIII ff. verinnerlicht (was auf Anhieb nicht einfach ist), bleiben einige Buchstabenkombinationen (und anscheinend gerade die häufigeren) mit verschiedenen Aussprachemöglichkeiten. Zudem ist es für mich nicht intuitiv, wo ein Schwa-Laut hingehört und wo nicht. Wenn man eine gewisse Sicherheit gewonnen hat, löst sich das Problem wahrscheinlich in Wohlgefallen auf; aber als Anfänger, der noch kein Gefühl für die Sprache entwickelt hat, kann ich aus der Schreibweise und den Informationen im Lehrbuch die Aussprache nicht sicher ermitteln. Da bleibt nur der Weg, das Wort im Dialog zu finden und im mp3 zu suchen. Nur: den Player habe ich nicht immer dabei, außerdem sind die Sprachaufnahmen sonderbarerweise mit einem fürchterlichen Hall versehen, der das Verstehen zusätzlich erschwert (Zum Lernen würde ich im Interesse der Verständlichkeit gerne eine gewisse künstliche Studioatmospäre in Kauf nehmen). Deshalb wäre mein Wunsch eine Ausspracheangabe bei den Vokabeln. Oder habe ich eine naheliegende Methode übersehen, die Aussprache sicher zu ermitteln?

Jetzt hoffe ich, dass ich mit meinem ersten Posting nicht gleich zu unverschämt war ...

Schulze

Micheal
Rianaire
Beiträge: 2373
Registriert: Mo Jun 09, 2003 9:38 pm
Wohnort: Bonn/ A' Ghearmailt
Kontaktdaten:

Beitragvon Micheal » Di Jan 05, 2010 12:44 pm

Nein, das war überhaupt nicht unverschämt. Sie müssen sich nur vergegenwärtigen, dass es sich um ein LEHRBUCH und nicht um einen SELBSTLERNKURS handelt. Das bedeutet, dass es für eine Unterrichtssituation geschrieben wurde, in der die Aussprache mündlich vermittelt wird.
Das Selbststudium mit diesem Buch erfolgt dann zwischen den Unterrichtseinheiten, dafür ist die DVD beigefügt.



le dùrachd

Mìcheal Klevenhaus
Deutsches Zentrum für gälische Sprache und Kultur
Acadamaidh na Gàidhlig sa' Ghearmailt
http://www.schottisch-gaelisch.de
***************************************

Schulze
Beiträge: 7
Registriert: Sa Jan 02, 2010 9:44 pm

Beitragvon Schulze » Mi Jan 06, 2010 1:29 pm

Micheal hat geschrieben:Das bedeutet, dass es für eine Unterrichtssituation geschrieben wurde, in der die Aussprache mündlich vermittelt wird.
Das Selbststudium mit diesem Buch erfolgt dann zwischen den Unterrichtseinheiten, dafür ist die DVD beigefügt.


Hmmm ...

Wenn ich auf dem Klappentext lese "Das Lehrbuch ... richtet sich an Lernende ohne Vorkenntnisse an Universitäten, Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder im Selbststudium" und im Vorwort "Das Lehrbuch ist sowohl für den lehrergeleiteten Sprachunterricht als auch für das Selbststudium geeignet", komme ich eigentlich nicht auf die Idee, dass mit "Selbststudium" in diesem Zusammenhang das häusliche Nacharbeiten des Stoffes zwischen den einzelnen Einheiten eines lehrergeleiteten Kurses gemeint sein soll.

Aber unabhängig davon: Auch wenn mir in einem lehrergeleiteten Kurs die Aussprache der neuen Vokabeln vermittelt wird, habe ich für die Nacharbeit gerne eine schriftliche Gedächtnisstütze. Die CD ist da für mich als Anfänger ein wenig problematisch, weil - abgesehen von dem Hall, der das Verstehen erschwert - die verschiedenen Sprecher ja verschiedene Dialekte sprechen; das heißt, ich würde mir die Aussprache eines Wortes jeweils davon abhängig einprägen, welche Person des Dialogs es zufälligerweise verwendet. Wenn man schon ein bisschen im Gälischen vorangekommen ist und einen gewissen Überblick gewonnen hat, ist das wahrscheinlich alles nicht mehr so wild; aber für den absoluten Anfänger (in den man sich als Fortgeschrittener vielleicht gar nicht mehr so leicht hineinversetzen kann) ist das schon eine Hürde ...

Gibt es denn für Leute, die es im (nicht lehrergeleiteten) Selbststudium wagen wollen, ein Wörterbuch mit Ausspracheangaben (sei es deutsch- oder englischbasiert)?

Schulze

Micheal
Rianaire
Beiträge: 2373
Registriert: Mo Jun 09, 2003 9:38 pm
Wohnort: Bonn/ A' Ghearmailt
Kontaktdaten:

Beitragvon Micheal » Mi Jan 06, 2010 1:56 pm

Schulze hat geschrieben:
Aber unabhängig davon: Auch wenn mir in einem lehrergeleiteten Kurs die Aussprache der neuen Vokabeln vermittelt wird, habe ich für die Nacharbeit gerne eine schriftliche Gedächtnisstütze. Die CD ist da für mich als Anfänger ein wenig problematisch, weil - abgesehen von dem Hall, der das Verstehen erschwert - die verschiedenen Sprecher ja verschiedene Dialekte sprechen; das heißt, ich würde mir die Aussprache eines Wortes jeweils davon abhängig einprägen, welche Person des Dialogs es zufälligerweise verwendet. Wenn man schon ein bisschen im Gälischen vorangekommen ist und einen gewissen Überblick gewonnen hat, ist das wahrscheinlich alles nicht mehr so wild; aber für den absoluten Anfänger (in den man sich als Fortgeschrittener vielleicht gar nicht mehr so leicht hineinversetzen kann) ist das schon eine Hürde ...

Gibt es denn für Leute, die es im (nicht lehrergeleiteten) Selbststudium wagen wollen, ein Wörterbuch mit Ausspracheangaben (sei es deutsch- oder englischbasiert)?

Schulze


Möglicherweise handelt es sich um ein Problem, welches immer wieder beim Lernen einer Kleinsprache auftaucht und welches auch mir am Anfang Kummer bereitet hat, und das sind die Aussprachevarianten, da es keine Hochsprache gibt. Ob das Nachdenken hierüber zielorientiert ist, weiß ich nicht. Für mich war es das nicht. Aber da hat jeder einen eigenen Zugang. M.E.hilft nur eines: Anfangen. die Lektionen sind am Anfang so kurz, dass das Identifizieren eines Wortes auf der CD nicht das Problem sein dürfte. Wenn alles richtig sitzt, nächste Lektion. Die Dialektunterschiede sind gerade am Anfang nicht so groß, das hat sich bisher noch nicht als schwierig herausgestellt. Sie sollten sich beim Gälischen viel, viel Zeit und Geduld mitbringen. (Mehrere Jahre).

Es gibt m.W. kein Wörterbuch mit Lautsprache.
Möglicherweise ist die DVD des Kauderwelschbandes Schottisch-Gälisch Wort für Wort da sinnvoll, denn da werden im Gegensatz zur HörCD alle Listen der Grammatiktabellen nach Anklicken gesprochen.
Michael Bauer arbeitet an einem Buch über die Laute des Gälischen, welches IPA basiert ist, aber der ist noch nicht fertig.
Wenn das erscheint, werden Sie es hier im Forum als erstes erfahren.

le dùrachd

MK
Deutsches Zentrum für gälische Sprache und Kultur
Acadamaidh na Gàidhlig sa' Ghearmailt
http://www.schottisch-gaelisch.de
***************************************

mona nicleoid
Beiträge: 2420
Registriert: Di Jun 10, 2003 2:33 pm
Wohnort: gleann a' cheò ;-)
Kontaktdaten:

Beitragvon mona nicleoid » Mi Jan 06, 2010 3:12 pm

Es betrifft nicht nur Kleinsprachen, sondern eigentlich jede Fremdsprache, die man lernen möchte: Den besten Start bekommt man nicht über das reine Selbststudium mit Büchern (damit kann man sich einen guten Überblick über die Basisgrammatik verschaffen, wenn man der Typ dafür ist), sondern durch direkte Interaktion, also irgendeine Art von Einsteigerkurs.
Das ist natürlich bei Gälisch etwas problematischer als bei Englisch oder Französisch, weil es nicht an jeder VHS unterrichtet wird und außer bei Mìcheal oder direkt in Schottland kaum die Möglichkeit dazu gibt.

Das Problem beim autodidaktischen Zugang ist oft, dass man zu viel nachdenkt ;) Ich kenne das von mir selber, das ist ein sehr intellektueller Ansatz, aber er hemmt eigentlich nur dabei, die Sprache wirklich gleich von Anfang an zu sprechen (mein Problem ist auch, dass ich mir immer Sprachen aussuche, für die vor Ort kaum Muttersprachler oder Lehrer zu finden sind...)
Natürlich ist systematisches Grammatikstudium und ein theoretischer Überblick über die Aussprache gut und wichtig, das kann man auch alles sehr gut im Selbststudium machen. Aber gerade am Anfang denke ich, dass es unheimlich wichtig ist, die Sprache zu hören und zu sprechen und sich dem Ganzen ein bisschen intuitiv anzunähern.
Mona
~ ~ ~ ψυχης εστι λογος εαυτον αυξων ~ ~ ~

Sleite
Beiträge: 1697
Registriert: Sa Jan 24, 2004 2:16 am
Wohnort: Slèite, An t-Eilean Sgitheanach

Beitragvon Sleite » Mi Jan 06, 2010 3:58 pm

Ich denke mit der CD, die bei dem Lehrbuch dabei ist, kommt man schon sehr weit. man sollte Vokabeln sowieso lieber im Kontext lernen als aus einer Liste, und da hat man ja dann die Hoerbeispiele. Ich denke auch dass das beste IPA die Aussprache nie so darstellen kann wie ein Hoerbeispiel auf CD oder ein Lehrer im Kurs. Und dann kommt noch dazu dass nur ein kleiner Teil der Bevoelkerung IPA ueberhaupt lesen kann, womit sich dann die Frage stellt ob es den Aufwand wirklich wert ist.
Hoer dir die CD ganz oft an. Da hast du (zum groessten Teil) das schoenste Muttersprachlergaelisch was du dir vorstellen kannst. Das ist 100 mal mehr wert als eine akademisch analysierte Transkription von irgendeinem Standard, den es sowieso nicht gibt.

Slèite
Cha dèan brògan tioram iasgach.

mona nicleoid
Beiträge: 2420
Registriert: Di Jun 10, 2003 2:33 pm
Wohnort: gleann a' cheò ;-)
Kontaktdaten:

Beitragvon mona nicleoid » Mi Jan 06, 2010 6:04 pm

Ergänzend: Gälisches Radio und gälische Musik hören, auch wenn du (noch) nichts verstehst, damit bekommt man jedenfalls auch ganz gut ein Gefühl für den Klang der Sprache!
~ ~ ~ ψυχης εστι λογος εαυτον αυξων ~ ~ ~

Isbeal
Beiträge: 996
Registriert: Do Jun 29, 2006 11:25 pm

Beitragvon Isbeal » Do Jan 07, 2010 1:01 am

Ich weiss nicht (mehr) genau wo du wohnst, schulze, aber nehme an, dass es zu weit weg ist, um an Michaels Abend- oder Wochenendkursen teilzunehmen. Schade!

In dem Falle gäbe es auch eine Fernvariante über Skype (also mit Sprechen und Hören, live, und viele weiteren Aussprache-Hilfen über Soundfiles etc), bei der Atlantic Gaelic Academy in Nova Scotia - alle Stufen. Unterrichtssprache ist dann (ausser Gälisch) Englisch.

http://www.gaelicacademy.ca/

Es gibt auch ein kleines Wörterbuch mit Aussprachenhilfe (leicht verständliche Phonetikangaben von Michael Bauer), allerdings als Wörterbuch an sich nicht berauschend - die neuere Ausgabe (2004) von 'Gaelic -English/English- Gaelic Dictionary', Verlag Geddes & Grosset
ISBN 1-84205-324-8
Evtl. 2. Hand zu erwerben, z.B. über abebooks.de oder amazon.

Trotzdem würde ich mich unbedingt weiter mit Michaels Lehrbuch beschäftigen - sehr systematisch und gut erklärt, besser als die meisten englischen Lehrbücher für Gälisch.

Livia
Beiträge: 151
Registriert: Mo Feb 18, 2008 9:06 am
Wohnort: Dresden
Kontaktdaten:

Beitragvon Livia » Do Jan 07, 2010 10:17 am

Ich bin ja auch weit abgeschlagen von Michaels Kursen und hab außerdem irgendwie immer zu wenig Zeit :?, aber als ich angefangen habe, haben mir Musik-CDs (das sehe ich wie Mona :wink:) und der Kauderwelsch-Band mit CD (wie Michael empfohlen hat) unheimlich viel geholfen. Bei Stòras Òran hab ich dann im letzten Jahr erstmalig live Gälisch gehört und (ein kleines bisschen...) gesprochen und bin eigentlich gut klar gekommen.

Im Moment freue ich mich auf das diesjährige Stòras Òran. Mal sehen , ob noch was vestehe.

Leutschriften verwirren mich oft, ich hab's lieber, wenn ich es direkt hören kann. Übrigens ist mir der Nachhall gar nicht so unangenehm aufgefallen. Ich freu mich einfach, das ich's hören (und manches verstehen) kann. Ich mag den Klang und die Melodie.

Livia

PS: Das mit dem Skypen find ich gut.

Schulze
Beiträge: 7
Registriert: Sa Jan 02, 2010 9:44 pm

Beitragvon Schulze » So Jan 10, 2010 11:19 pm

Vielen Dank euch allen, dass ihr mir Mut macht! Wenn mir so viele Leute sagen, dass ich mir da zu viele Gedanken mache, statt einfach anzufangen, dann muss ja etwas dran sein! :wink:

Tja, so geht es, wenn man zu verkopft ist und dann auch noch zu den Leuten gehört, die am liebsten erst dann einen Ton in einer neuen Sprache von sich geben, wenn sie ganz sicher sind, dass alles zu 110 % richtig ist ...

Der Hinweis auf die "Kauderwelsch"-DVD ist gut; allerdings habe ich genau die Betriebssystem-Version (XP auf 2000 aufgesetzt), bei der die erste gute Sekunde von jedem Soundfile nicht zu hören ist. :cry:

Aber mit der Lehrbuch-CD und Radio nan Gàidheal hoffe ich, mich in den Klang einzuhören. Noch einmal vielen Dank an alle für die Aufmunterung!

Schulze


Zurück zu „Allgemeines“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast